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Sommerplausch der Freien Demokraten 2016

Einladung an interessierte Bürger und Parteifreunde

vom 30.06.2016

Wir setzen unsere Tradition fort und laden Sie herzlich ein zum diesjährigen Sommerplausch der Freien Demokraten auf der Sportschützenanlage SV Klosterhardt 1925 e.V., Droste-Hülshoff-Straße 27 in 46119 Oberhausen am Dienstag, dem 23. August 2016, ab 17 Uhr.

Bei Musik, kühlen Getränken und Schmackhaftem vom Grill begrüßen wir unseren Ehrengast

Herrn Lars O. Effertz, Fraktionsvorsitzender der Freien Demokraten
des Landschaftsverbandes Rheinland, LVR.

Der LVR begegnet uns im Alltag an vielen Orten: Er unterhält Museen, ist in Bereichen der Bildung, des Wohnens und der Betreuung und Beratung zuständiger Partner der Kommunen. Eigentlich müssten wir ihn alle kennen. Aber - was ist der LVR, und vor allem wer? Antworten, Erklärungen und die Möglichkeit zur Nachfrage und Diskussion wird Ihnen Herr Effertz bieten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, gerne auch mit Familie oder Freunden. Finden Sie hier die Einladung als PDF-Dokument.

Regina Boos (Freie Demokraten Oberhausen), Hans-Otto Runkler (Freie Demokraten im Rat), Simon Ahls (JuLis Oberhausen)

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Alexander Graf Lambsdorff bei den Freien Demokraten

Besinnung auf den Mehrwert und den Gewinn durch Europa

vom 30.06.2016

Alexander Graf Lambsdorff mit Regina Boos
Regina Boos und Alexander Graf Lambsdorff

Am wie wir nun wissen historischen Tag, dem 23. Juni 2016, war der Europaabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Europäischen Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff, zu Gast bei den Freien Demokraten in Oberhausen und traf auf großes Interesse: der Tagungsraum des Residenz-Hotels war bis auf den letzten Platz besetzt.

In seinen einleitenden Ausführungen bekräftigte Lambsdorff, dass ein Ausscheiden der Briten aus der EU nicht der Anfang vom Ende sei. Die Auswirkungen wären jedoch empfindlich und würden weniger die EU betreffen als vielmehr Britannien selbst.

Lambsdorff lobte die Briten als Mutterland des Liberalismus, als Verbündeten Deutschlands in der EU beispielsweise bei Fragen des Schutzes der Privatsphäre und bei Wirtschaft und Handel. Gleichzeitig räumte er ein, dass Verhandlungen mit den Briten nie einfach seien. In Bezug auf dringend notwendige gemeinsame europäische Terrorismusbekämpfung und beim Schutz der Außengrenzen Europas stellte sich Britannien immer „mit beiden Füßen auf die Bremse“.

Das interessierte Publikum hatte auch Gelegenheit, Fragen zu stellen, die Lambsdorff ausführlich und nachvollziehbar beantwortete. Die Fragen betrafen vor allem den Umgang mit den Flüchtlingen und das Verhältnis der EU zur Türkei, den Euro, aber auch zunehmende Bürokratie und Zuständigkeitsfragen der EU. Die mit Sorge beobachteten nationalen Tendenzen, vor allem in den osteuropäischen Ländern, aber auch im Westen, wurden ausführlich diskutiert. So fragte eine Teilnehmerin, ob das Referendum der Briten aus Angst vor immer „mehr Europa“ angesetzt worden sei. „Ja, diese Befürchtung besteht und wird auch mit vielen propagandistischen Argumenten, Halb- und Unwahrheiten in der Bevölkerung geschürt. Dabei ist der Begriff „mehr Europa“ immer negativ gemeint. Als ob Europa etwas wegnähme. Viel zu selten wird darauf hingewiesen wo der Mehrwert, worin der Gewinn von Europa liegt. Darauf müssen wir uns besinnen: Wir, damit meine ich alle Europa-Politiker und nationalen Regierungen, wir alle müssen Europa wieder zum Bürger bringen und mit ihm zusammen weiter an der Europäischen Union arbeiten.“

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Politische Stammtische 2016

vom 02.06.2016

Unsere nächsten politischen Stammtische finden statt zu folgenden Terminen:

Alle Stammtische finden statt im Restaurant Gdanska, Altmarkt 3, 46045 Oberhausen, statt. Wir freuen uns auf interessante Diskussionen!

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Nachruf Hans-Dietrich Genscher

"Wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass Ihre Ausreise..."

vom 04.04.2016

Hans-Dietrich Genscher

Im Alter von 89 Jahren ist am vergangenen Freitag der Außenminister der Einheit verstorben.

Es bleibt viel mehr von Hans-Dietrich Genscher als sein wohl berühmtestes Zitat vom Balkon der Prager Botschaft am 30. September 1989.

Wir Liberalen verlieren mit ihm unseren Ehrenvorsitzenden, Deutschland und Europa einen großen Staatsmann, überzeugten Europäer und Friedenspolitiker, der sein Lebenswerk in den Dienst der Einheit Deutschlands und Europas gestellt hat.

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und Freunden.

Es bleibt tiefe Dankbarkeit und ein Andenken, dass wir immer in Ehren halten werden.

Freie Demokraten Oberhausen

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Oberhausener Liberale trauern um Guido Westerwelle

vom 22.03.2016

Guido Westerwelle bei den Oberhausener Libellen

Mit Bestürzung haben wir am Freitag erfahren, dass unser langjähriger Parteivorsitzender, Guido Westerwelle, seinen Kampf gegen den Krebs verloren hat.

Wir verlieren mit ihm einen überzeugten und redegewaltigen Parteifreund, der mit ganzer Kraft für seine Überzeugungen einstand. Seine Beharrlichkeit, auch in schwierigen Situationen an seinen Grundsätzen festzuhalten, nötigte auch seinen Gegnern Respekt ab.

Wir in Oberhausen haben auch persönliche Erinnerungen an Guido Westerwelle. Bei einer Veranstaltung der Lib'elle Oberhausen im April 2005 hatten wir Gelegenheit, persönlich mit ihm ins Gespräch zu kommen und lernten ihn als einen charmanten, humorvollen Freien Demokraten kennen und schätzen.

Unsere Gedanken sind bei seinem Mann, seiner Familie und seinen Freunden.

Wir werden Guido Westerwelle ein ehrendes Andenken bewahren.

Regina Boos,
Kreisvorsitzende der Freien Demokraten Oberhausen

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Kreisverband ehrt langjähriges Mitglied

vom 09.03.2016


Regina Boos und Elisabeth Ombeck

Frau Elisabeth Ombeck ist seit 25 Jahren Mitglied der Freien Demokraten Oberhausen.

Leider konnte sie am Kreisparteitag, an dem traditionell die Jubilare geehrt werden, nicht teilnehmen. Dies holte die Kreisvorsitzende Regina Boos am 08. März gerne nach. Zu der Urkunde gab es noch einen bunten Blumenstrauß in den neuen Parteifarben, der Frau Ombeck sehr gefiel.

Bei einem angeregten Gespräch im heimischen Wohnzimmer wurden Erinnerungen ausgetauscht und zukünftige Pläne erörtert. Die beeindruckende 80-jährige Dame hat noch viel vor und einen erfüllten Alltag. Soziales Engagement und Interesse an aktuellen politischen Entwicklungen bestimmen ihren Alltag.

Eine imponierende liberale Frau, die uns allen als Vorbild dienen kann.

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Freie Demokraten zum Bildungsplan

Schulschließungen zum jetzigen Zeitpunkt wären übereilt!

vom 08.03.2016

Regina Boos
Regina Boos

„Schulschließungen zum jetzigen Zeitpunkt wären übereilt!“ sagt die schulpolitische Sprecherin der Freien Demokraten, Regina Boos. „Die Zahlen der Kinder, die in den Regelschulen beschult werden, sind weder stabil noch kalkulierbar. Jetzt ist die Zeit der qualitativen Verbesserungen an Schulen, der Profil- und Schwerpunktbildung.“

Bildung ist ein Schlüssel zur einem erfüllten, selbstbestimmten Leben. Den Grundschulen kommt dabei eine fundamentale Aufgabe zu. Jeder Mensch hat seine Stärken und Fähigkeiten. Diese zu entdecken und zu fördern ist vornehmliche Aufgabe von Schule. Daher halten die Freien Demokraten die Bildung von Schwerpunktschulen und Angebotsschulen für sinnvoll.

Die Bildung von Schwerpunktschulen für den gemeinsamen Unterricht mit Kindern mit Förderbedarf, wird von der FDP ausdrücklich begrüßt und unterstützt. Sinnvoll sollte bei der Wahl des Schwerpunktes die bauliche und sächliche Ausstattung der Schule berücksichtigt werden. Angebotsschulen mit z. B. musischer, sprachlicher oder naturwissenschaftlicher Ausrichtung bereichern die Schullandschaft und werden den verschiedenen Talenten der Kinder gerecht. Auch kleine Grundschulen können so Eltern überzeugen, ihr Kind an ihrer Schule anzumelden.

Des Weiteren soll der Bereich der Elternberatung bei der Schulwahl gestärkt werden, sowohl bei der Grundschule, als auch bei der weiterführenden Schule. Mit Sorgen schauen die Freien Demokraten auf die Übergangszahlen von der Grundschule zu den Weiterführenden. Schwankungen in der Empfehlungsquote für das Gymnasium von 11% bis 60% sind nicht akzeptabel. Passgenaue Förderung der Schüler, aber auch Beratung, sowohl der Eltern als auch der Lehrer, könnte mit dem neu zu installierenden Bildungsmanager koordiniert werden.

Weitere Schwerpunkte sind: Ausbau der Ganztagsbeschulung (jede Schulform sollte mind. eine Schule im gebundenen Ganztag führen), Einrichtung eines beruflichen Gymnasiums (zur Bereicherung des Angebots zum 2. Bildungsweg) und die kontinuierliche Überprüfung, wie und in welcher Weise die Beschlüsse des Bildungsplans umgesetzt werden (Lenkungskreis, Bildungskonferenz und Schulausschuss).

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Rechenschaftsbericht 2016

Freiheit, Augenmaß und Prävention statt ständiger Überwachung

vom 01.02.2016

Regina Boos
Regina Boos

Das Jahr 2015 hat uns allen viele Veränderungen und Erkenntnisse gebracht. Und auch das neue Jahr verspricht viel Neues und weitere Herausforderungen. Viele Menschen auf der Welt erfahren Gewalt und Not, sodass es sie nicht länger in ihrer Heimat hält. Sie hoffen auf ein besseres Leben in Frieden und Freiheit und erhoffen das von uns. Bisher haben die Bürgerinnen und Bürger in guter Oberhausener Tradition die Ärmel hochgekrempelt und angepackt. Damit das auch 2016 so bleibt sind Maßnahmen erforderlich, die das weitere Zusammenleben in Oberhausen gelingen lässt. [...]

Liebe Parteifreunde,
der für mich an dieser Stelle eher unübliche Ausflug in die Welt- und Landespolitik soll damit beendet sein. Aber am Thema der Flüchtlingspolitik kommt im Moment niemand vorbei, es ist allgegenwärtig und: unbestreitbar auch zu wichtig!

Lassen Sie uns nun den Blick auf die Oberhausener Freien Demokraten richten.

Das letzte Jahr hat uns Entscheidungen beschert, die uns nicht gerade erfreut haben.

Das ablehnende Votum zur Linie 105 hat Oberhausen nachhaltig geschadet. Die erhoffte Belebung des öffentlichen Nahverkehrs wird ungleich schwerer, da die Vernetzung mit Essen nicht stattfindet und keine neuen Nutzer in unsere Stadt spült. Vielleicht können wir uns an dieser Stelle dem scheidenden Geschäftsführer der StOAG anschließen und hoffen, dass es einen erneuten Anlauf geben wird.

Die Wahl des Oberbürgermeisters hat die Hoffnungen der CDU erfüllt, die damit vollmundig einen Politikwechsel ankündigte. Tatsache aber ist, dass nach wie vor wichtige Entscheidungen, wie z. B. die Verabschiedung des Haushalts, mit den Stimmen der Koalition und der des Oberbürgermeisters der CDU gefällt werden. Aber dazu wird Hans-Otto Runkler gleich noch weiter ausführen.

Was auffällt, sind die vorhersehbaren Forderungen der CDU nach mehr Videoüberwachung, sowie Polizei und Ordnungsdienste müssten aufrüsten. Von ihrem Kreisvorsitzenden war sogar zu vernehmen, dass auf Bundesebene ein Justizminister vom Geiste eines Alfred Dregger gewünscht würde.

Uns Freien Demokraten geht das zu weit! [...]

Lesen Sie hier den vollständigen Rechenschaftsbericht 2016.

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Stellungnahme zum Haushalt 2016 und zum Haushaltssanierungsplan

FDP im Rat der Stadt Oberhausen

vom 20.11.2015

Hans-Otto Runkler
Hans-Otto Runkler

(Vorsitzender der FDP im Rat der Stadt Oberhausen Hans-Otto Runkler in der Ratssitzung am 16. November 2015)

Lesen Sie hier die gesamte Stellungnahme: » Haushaltsrede 2016

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Herzlich willkommen

Balance zwischen Freiheit und Verantwortung

vom 14.10.2015

Regina Boos
Regina Boos

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Freundinnen und Freunde der Freien Demokraten!

Vielen Dank, dass Sie diese Seite aufgerufen haben und damit Ihr Interesse für unsere politischen Ziele zum Ausdruck bringen.

Freier Demokrat zu sein bedeutet mehr denn je, täglich seine Lebensweise auf Vorurteilsfreiheit und Selbstständigkeit zu überprüfen. Eine liberale Lebenseinstellung bedeutet viel mehr, als selbstbestimmtes Leben und maximale Freiheit für den Einzelnen.

Die politischen Vorstellungen umfassen ein positives Menschenbild, beinhalten die Balance zwischen Freiheit und Verantwortung und nehmen jeden Menschen in die Pflicht, seinen Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft und zu seiner persönlichen Situation zu leisten.

Dabei handelt es sich bei der Verbesserung nicht nur um die finanzielle Situation.

Die Verwirklichung eines Lebenstraumes, die Ergreifung eines gewünschten Berufes, der uneingeschränkte Zugang zu allen Bereichen des Lebens sind hier viel eher gemeint. Gleichzeitig geht damit aber auch das Akzeptieren der Konsequenzen einer einmal gefällten Entscheidung einher. Wer sich einmal für einen selbstbestimmten Weg entschieden hat, muss auch den Mut haben, für sein Handeln die Verantwortung zu übernehmen. Das Eine geht nicht ohne das Andere!

Aber es gibt auch viele Menschen, die nicht frei entscheiden können oder wollen. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Diejenigen die nicht entscheiden wollen und mehr Fremdbestimmung wünschen, haben auch dafür die Konsequenzen zu tragen, wenn Fremdentscheidungen ihnen nicht gefallen.

Diejenigen die nicht entscheiden können, brauchen Hilfe. Dabei ist darauf zu achten, dass die Hilfe willkommen und angemessen ist und es nicht zu Zwangssituationen kommt. Auch die Hilfe für Schutzbefohlene oder hilflose Menschen darf nicht die Persönlichkeitsrechte Einzelner einschränken.

German Mut
German Mut im Gegensatz zur sprichwörtlichen German
Angst: Unser Thesenpapier

Dazu haben wir Freien Demokraten gerade ein neues Thesenpapier verabschiedet, das mit den Worten "German Mut" übertitelt ist und das Sie auf der Seite der Bundespartei gerne nachlesen können, oder alternativ hier herunterladen können. Exemplare dieses Papiers sind auch in unserer Geschäftsstelle am Friedensplatz erhältlich.

Den Titel unseres Papiers haben wir mit der Intention gewählt, dass Freiheit immer Mut braucht und dass Zögerlichkeit und Ängste immer Entwicklungen hemmen.

Freier Demokrat zu sein braucht Mut!

Mut, sich zu entscheiden und zu bekennen,
Mut, seine eigenen Ideen zu leben,
Mut, gegen den Wind zu segeln,
Mut, sich auf seine eigenen Fähigkeiten zu besinnen und zu verlassen,
Mut, die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.

Danke für Ihre Geduld, meinen Worten bis hierher gefolgt zu sein. Gerne stehe ich für eine Diskussion oder Rückfragen zur Verfügung. Rufen Sie mich an oder nutzen Sie einen unserer Stammtischtermine für ein persönliches Gespräch.

Mit freundlichen Grüßen
Regina Boos
Kreisvorsitzende

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